Erste Abschlussfeier im „Garden of Hope“ Kindergarten

Ungefähr auf der Hälfte der knapp einstündigen Autofahrt auf größtenteils, für die Verhältnisse von Kenia, gut ausgebauten Straßen von Kisumu nach Sango wurden vom Waridi Team die letzten Vorbereitungen getroffen: das Packen der Rucksäcke für die baldigen Erstklässler: Zehn Rucksäcke für die zehn Absolventen gefüllt mit Schreib- und Rechenheften, Bleistift, Spitzer, Radiergummis und Keksen.

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Eröffnung unseres Kindergartens “Garden of Hope Nursery”

Unser Engagement in Kenia konnte durch ein weiteres Herzensprojekt ausgeweitet werden. Zu Beginn des kenianischen Schuljahres im Januar konnte Waridi Kenya e.V. unseren ersten Kindergarten eröffnen. Gemäß unseres Leitspruchs “Gemeinsam Zukunft verbessern” ist es uns nun möglich, zusammen mit der in Kisumu ansässigen und von unserer Koordinatorin Rosemary Odada geführten Hilfsorganisation “Garden of Hope”, bis zu 30 benachteiligten Kindern den Zugang zu Bildung zu sichern und so im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung Chancengleichheit in der Gesellschaft zu fördern. (mehr …)

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Ausbau unseres Ernährungsprojekts

Seit über einem Jahr engagiert sich Waridi Kenya e.V. in Kisumu zusammen mit Rosemary Odada und ihrer kenianischen Hilfsorganisation „Garden of Hope“. Ursprünglich konnten dank unserer Hilfe 30 Kinder im Slum von Kisumu an Samstagen betreut und mit einer Mahlzeit versorgt werden.

Es freut uns sehr, dass unser Projekt im Laufe des vergangen Jahres ausgebaut werden konnte. (mehr …)

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Ernährungsprojekt in den Slums von Kisumu

Gemeinsam mit der in Kisumu ansässigen Organisation Garden of Hope, unter Leitung von Rosemary Odada, startet Waridi Kenya e.V. im Juli 2015 ein Ernährungsprojekt für zunächst 30 Kinder in Kisumu. Alle Kinder kommen aus den Slums Nyalenda, Manyatta und Obunga, die die Kernstadt von Kisumu umschließen. Die Menschen dort leben in Baracken ohne Strom-, Wasser- oder Abwasserversorgung. Eine Infrastruktur ist so gut wie nicht vorhanden. Wer in einem der Slums lebt, ist jeden Tag von Krankheiten, Gewalt und Tod umgeben. (mehr …)

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Schulförderung unserer Patenkinder

Ohne Schulbildung haben Kinder in Kenia keine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft. Trotz Schulpflicht und Abschaffung der Schulgebühren in den ersten 8 Schuljahren können viele Kinder die Schule nicht besuchen, da die Familien zu arm sind. In vielen Fällen sind sogar schon Schuluniform und Lernmittel für die Familien unbezahlbar. Um den Lebensunterhalt zu verdienen, müssen die Kinder ihren Eltern bei den anfallenden Arbeiten helfen. So müssen sie früh am Morgen weite Strecken gehen um Wasser am Fluss zu holen, Feuerholz sammeln, Felder bearbeiten oder die Ernte auf dem Markt verkaufen. Oft kann daher nur ein Kind einer mehrköpfigen Familie eine Schule besuchen.  (mehr …)

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Hausbau im Dorf Dago

Über unsere ehrenamtliche Koordinatorin in Kisumu erreichte uns die dringende Bitte um Hilfe. Die kleine Rose lebte mit ihrer gehbehinderten Tante in einer zerfallenen Hütte. Die Regenzeit stand bevor und die Plastikplane über dem Dach bot keinen Schutz vor Nässe und Kälte. Notdürftig geflickte Löcher in den Wänden erlaubten leichtes Eindringen von Fremden. Tante Cathrine hatte allen Lebensmut für sich und Rose verloren. (mehr …)

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